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Geschichte

1986: Gründung

Der Anstoß für den Schritt in die Selbständigkeit war damals für den Firmengründer Wilhelm Huber und seine Frau Brigitte der Wunsch des herstellerunabhängigen Vertriebs von qualitativ hochwertiger Heiztechnik, welche zudem den Umweltanforderungen gerecht wurde. Die Erfahrungen aus vier Berufssparten und seine sechsjährige Tätigkeit im technischen Außendienst kamen Herrn Huber sehr entgegen, als 1986 die Firma HUBER in Immenstadt gegründet wurde und der Familienbetrieb mit Büro in der Siedlerstraße und Lagerräumen in der Bergstraße die Arbeit aufnahm.

1987: Solar-Teststand

1987 Solar Teststand

Auf der Frankfurter Weltmesse wurde eine Solarsensation “Vakuum Flachkollektor” ausgestellt. Um die starke Leistung der neue Solargeneration praktisch darzustellen, wurde kurzerhand ein Teststand aufgebaut und auf diversen Messen im Allgäu voll funktionsfähig dem Fachpublikum vorgestellt. Der Beginn des Solarzeitalters

1988: Solardachaufbau (Eigenentwicklung)

1988 Entwicklung Dachaufbau

Dachaufbau für Solaranlage war zu dieser Zeit noch nicht von Hersteller lieferbar.Somit war eine Eigenentwicklung zwingend notwendig.

1989: Allgäuer Festwoche

1989 Erste Festwoche

Mit den Produkten: Heimax, Thermo- Solar, Schuster und HDG.

1990: Umzug nach Burgberg

2002 Lager und Büro Moosweg 7

Im Jahr 1990 ermöglichte es die Auftragslage, das heutige Firmengebäude im Gewerbegebiet Burbgerg zu erwerben und somit das immer drängendere Platzproblem zu lösen. Durch die verbesserte Verkehrsanbindung, die größeren Lager- und Büroräume, sowie die Einrichtung einer ständigen Ausstellung konnte die Kundenbetreuung erheblich verstärkt und ausgebaut werden.

1992: 42m² Solaranlage

1992 Solaranlage

Zu dieser Zeit waren 6 bis maximal 10 qm Solaranlagen die Regel. Eine Solaranlage dieser Größe war hier im Allgäu eine absolute Ausnahme und natürlich ein Vorzeigeobjekt.

1993: Solarertragsmessung mit Uni Stuttgart

1993 Firmengebäude-Teststand

In Zusammenarbeit mit der Uni Stuttgart wurde von Fa. Huber im Rahmen einer Diplomarbeit ein Vergleichsmessung drei Sonnenkollektoren in einem Langzeittest vermessen.

1993: Entwicklung Contra 200 „Meilenstein“

Entwicklung- Contra 200

Da ein neues Gesetz am 1.10.1988 in Kraft trat, Holzheizungen zwingend nur noch mit Pufferspeicher zu betreiben und es am Markt keine Feststoffregler zur “Puffer Be- und Entladung” gab, hat Firma Huber diese Lücke mit der Entwickling Contra 200 gefüllt und auf der Allgäu Festwoche erstmal vorgestellt.

1995: Einführung Brennwerttechnik für Öl+Gas

1995 Brennwerttechnik

Die Einführung der Brennwerttechnik für Öl war 1995 Pionierarbeit. Dies wurde erst ca. 15 Jahre später gesetzlich vorgeschrieben.

ab 1996: Eigene Entwicklungsabteilung für Regelungstechnik

1996 Eigenentwicklung

Die Weiterentwicklung der Huber Regeltechnik ergab sich durch Marktenwicklung von immer größeren Puffervolumen und größeren Kesselinhalt. Das Ziel war damit klar mehrere Pufferspeicher einzeln zu bewirtschaften. Eine hauseigene Entwicklungs-Abteilung entstand und programmierte im Laufe der Jahre die Typen: C300, F2000, C4, RegloSys.

1999: Der Solar Großflächen-Kollektoren

1999 Großflächen Kollektoren

Während sich die Solarbranche gut entwickelte und immer größeren Kollektorenflächen installiert wurden, erkannte man, dass dies mit Fertig-Modulkollektoren sehr aufwändig war. Nach Tests mit mehreren Hersteller wurde ein Partnerschaft mit Winkler-Solar aus Feldkirch eingegangen, die bis zum heutigen Tag andauert.

1999: Pelletsheizung

1999 Pellets

Schon zu diesem Zeitpunkt war unser Ziel von der Verbrennung Öl + Gas weg zu kommen. Ein Blick über die Grenze nach Österreich zeigte, dass ein Ausstieg aus fossilen Brennstoffen nur mit den damals neuartigen Holzpellets möglich war.

2002: Solar Eigenanlage mit 70m²

2002 70m² Eigenanlage

Um Erfahrungen mit großen Solaranlagen zu machen war ein Testfläche unumgänglich. Nur so konnte Erfahrungen über Speicherung, Hydraulik,Regeltechnik und Lebensdauer der eizelnen Komponenten gesammelt und Weiterentwicklungen vorgenommen werden. Die Dachanlage ist übrigens noch heute unverändert in Betrieb.

2002: Neubau Ausstellungsraum

2002 Ausstellungsraum Neubau

Der Wissensdrang unsere Kunden bei den Zukunftsthemen Solar-Großfläche sowie Pelletsheizung veranlassten zum Bau eines neuen Schulungsraumes für Heizungsbaupartner.

2004: Einführung Frischwassersysteme

2004 Frischwasser Einführung

Gerade in Urlaubsgebiete mit stark schwankenden Personenzahlen, in Verbindung mit einer Solaranlage, war der klassische Brauchwasser-Speicher an seine Grenzen gekommen. Neben den technischen Anforderung waren auch die gesundheitlichen Aspekte (Stichwort Legionellen) Anlass zur Eigenentwicklung einer Frischwasserstation, die alle diese Problem löste.

2011: Neues Firmengbäude Moosweg 14-16

2011 Lager und Büro Moosweg 14-16

Der Platzbedarf stieg dementsprechend weiter an, was dann schließlich im Jahr 2011 einen erneuten Umzug erforderte. Die größeren und modernen Räumlichkeiten in unmittelbarer Nähe des bisherigen Firmensitzes wurden ganz im Hinblick auf zukünftige Anforderungen gestaltet mit sowohl personell wie auch lagermäßig ausreichendem Zukunftspotential.

2013: Einführung Wärmepumpentechnologie

2013 iDM

Durch den immer geringere Energiebedarf von Neubaugebäuden wurde die Wärmepumpentechnolgie auch im Allgäu interessant. Mit der Firma iDM Energiesysteme aus Matrei in Osttirol konnte hier ein hochwertiger Partner gewonnen werden. Im Laufe der Jahre wurden Wärmepumpenlösungen vom Einfamilienhaus bis zum Hotel und Industriebetrieb effizient eingesetzt.

2014: Entwicklung: FreshFix

2014 Kombipuffer

Aufgrund des Personalmangels in der Heizungsbranche steigen stetig die Anforderungen nach schneller und einfacher Montage der Komponenten. Um insbesondere die Mehrkosten einer Pelletsheizung zu reduzieren wurde ein Speicherkomplettsystem entwickelt, das die Pumpengruppen für Heizkreis und Frischwasser ebenso beinhaltet wie die Solarthermieanbindung. Auch die Integration eines Heizstabes für die Photovoltaiknutzung ist möglich.

2017: Geschäftsübergabe

2017 Geschäftsübergabe

Wilhelm Huber trat nach 30 Jahren intensivem Einsatz für den Ausbau ökologischer Heiztechnik im Allgäu zurück und wird in Zukunft nur noch beratend und unterstützend tätig sein. Seine Söhne Philipp und Daniel übernahmen die Geschäftsführung mit dem Ziel, sich weiterhin für das Thema erneuerbare Energien stark zu machen. Die bestehende Firmenphilosophie soll auch in Zukunft fortgeführt werden: Hochwertige Produkte, umfangreiche Dienstleistung und kompetenter Service und die Erhaltung haben dabei höchste Priorität.

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